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Wir jedenfalls haben erkannt und halten im Glauben daran fest, dass Gott uns liebt. Gott ist Liebe. Wer in der Liebe lebt, lebt in Gott und Gott lebt in ihm.
Bunter Hintergrund mit abstraktem Pfingstfeuer
Symbole des Heiligen Geistes - Taube und Feuer
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Wochenspruch, 20. Sonntag nach Trinitatis)
Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott! – Siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her. (Wochenspruch, dritter Advent 3.)
Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Epiphanias)
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. (Wochenspruch, drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Wochenspruch, Karfreitag)
Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. (Wochenspruch, 17. Sonntag nach Trinitatis)
Eine alte Steinkirche, einsam in einer rauhen Berglandschaft
Schriftzüge an einer Wand im Eingangsbereich einer Gemeinde. Willkommen in verschiedenen Sprachen.
Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Wochenspruch, Okuli)
Und Gott sah alles an, was er geschaffen hatte, und sah: Es war alles sehr gut. Es wurde Abend und wieder Morgen: der sechste Tag.
Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Wochenspruch, 5. Sonntag nach Trinitatis)
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Wochenspruch, 7. Sonntag nach Trinitatis)
(1) Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, (2) und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Desgleichen ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter. Alle aber miteinander bekleidet euch mit Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. (Wochenspruch, 11. Sonntag nach Trinitatis)
Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! (Wochenspruch, 10. Sonntag nach Trinitatis)
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (Wochenspruch, Quasimodogeniti)
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (Wochenspruch, Quasimodogeniti)
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! (Wochenspruch, Trinitatis)
Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Wochenspruch, Reminiscere)
Eine alte Kirche aus Natursteinen, im Vordergrund eine Steinmauer.
Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Aufnahme einer alten romanischen Kirche. Schwarz-weiß Fotografie.
Blick auf eine golden glänzende Stadt
Zwei Menschen, die auf eine golden glänzende Stadt blicken.
Aufnahme einer alten romanischen Kirche im Sonnenaufgang.
Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.
Eine dünne brennende Kerze in einem ansonsten dunklen Raum.
Hände eines Schlagzeugers am Drumset, bereit zum Einsatz.
Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (Wochenspruch, Invocavit)
Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem wogenden Wasser.
Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Wochenspruch, 4. Sonntah vor der Passionszeit)
Aufnahme von Händen eines Pianisten in Aktion.
Eine abstrakte Darstellung einer Feuerglut
Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. (Wochenspruch, Septuagesimä)
Eine Reihe von Mikrophonen auf einer Open-Air Bühne, kurz vor dem Konzert
Ein Drumset auf einer Open-Air bühne, kurz vor dem Konzert
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Aufnahme von Händen einer Gitarristin mit Westerngitarre.
Denn die rettende Gnade Gottes ist offenbar geworden, und sie gilt allen Menschen.
Reifende Weintrauben an der Rebe im warmen Sonnenlicht
Treppenaufgang zu einer alten Holztür. Im Vordergrund ein Balkon mit kunstvollen Steinarbeiten.
Spitze Giebel einer alten Kirche mit Verzierungen aus Stein, beleuchtet von der Abendsonne.
Ein kunstvoll gestaltetes Kirchenfenster mit Verzierungen aus Stein und Glasmosaiken.
Teilaufnahme einer alten Kirche im Abendlicht
Ein verziertes Kirchenfenster an einer alten Kirche mit Glasmosaik und kunstvollen Steinarbeiten.
Ein Zierelement an einer Kirchenwand, das ein schmales Fenster andeutet.
So seid ihr also keine Fremden mehr, geduldete Ausländer, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und gehört zur Familie Gottes.
Ich will bei ihnen wohnen und ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer in Kraft.
Als Jesus das sah, war er ungehalten. »Lasst die Kinder zu mir kommen!«, sagte er zu seinen Jüngern. »Hindert sie nicht daran! Denn gerade für solche wie sie ist das Reich Gottes.
Um ihretwillen leide ich; sie haben mich sogar wie einen Verbrecher in Fesseln gelegt – aber das Wort Gottes kann nicht in Fesseln gelegt werden.
Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. (Wochenspruch, 18. Sonntag nach Trinitatis)
Symbole des Heiligen Geistes - Taube und Feuer
Eine alte Steinkirche, einsam in einer rauhen Berglandschaft
Schriftzüge an einer Wand im Eingangsbereich einer Gemeinde. Willkommen in verschiedenen Sprachen.
Eine alte Kirche aus Natursteinen, im Vordergrund eine Steinmauer.
Aufnahme einer alten romanischen Kirche. Schwarz-weiß Fotografie.
Zwei Menschen, die auf eine golden glänzende Stadt blicken.
Aufnahme einer alten romanischen Kirche im Sonnenaufgang.
Eine dünne brennende Kerze in einem ansonsten dunklen Raum.
Hände eines Schlagzeugers am Drumset, bereit zum Einsatz.
Aufnahme von Händen eines Pianisten in Aktion.
Eine abstrakte Darstellung einer Feuerglut
Eine Reihe von Mikrophonen auf einer Open-Air Bühne, kurz vor dem Konzert
Ein Drumset auf einer Open-Air bühne, kurz vor dem Konzert
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Aufnahme von Händen einer Gitarristin mit Westerngitarre.
Reifende Weintrauben an der Rebe im warmen Sonnenlicht
Treppenaufgang zu einer alten Holztür. Im Vordergrund ein Balkon mit kunstvollen Steinarbeiten.
Spitze Giebel einer alten Kirche mit Verzierungen aus Stein, beleuchtet von der Abendsonne.
Ein kunstvoll gestaltetes Kirchenfenster mit Verzierungen aus Stein und Glasmosaiken.
Teilaufnahme einer alten Kirche im Abendlicht
Ein verziertes Kirchenfenster an einer alten Kirche mit Glasmosaik und kunstvollen Steinarbeiten.
Ein Zierelement an einer Kirchenwand, das ein schmales Fenster andeutet.
Wir jedenfalls haben erkannt und halten im Glauben daran fest, dass Gott uns liebt. Gott ist Liebe. Wer in der Liebe lebt, lebt in Gott und Gott lebt in ihm.
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Wochenspruch, 20. Sonntag nach Trinitatis)
Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott! – Siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her. (Wochenspruch, dritter Advent 3.)
Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Epiphanias)
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. (Wochenspruch, drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Wochenspruch, Karfreitag)
Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. (Wochenspruch, 17. Sonntag nach Trinitatis)
Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Wochenspruch, Okuli)
Und Gott sah alles an, was er geschaffen hatte, und sah: Es war alles sehr gut. Es wurde Abend und wieder Morgen: der sechste Tag.
Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Wochenspruch, 5. Sonntag nach Trinitatis)
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Wochenspruch, 7. Sonntag nach Trinitatis)
(1) Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, (2) und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Desgleichen ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter. Alle aber miteinander bekleidet euch mit Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. (Wochenspruch, 11. Sonntag nach Trinitatis)
Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! (Wochenspruch, 10. Sonntag nach Trinitatis)
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (Wochenspruch, Quasimodogeniti)
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (Wochenspruch, Quasimodogeniti)
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! (Wochenspruch, Trinitatis)
Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Wochenspruch, Reminiscere)
Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.
Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (Wochenspruch, Invocavit)
Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem wogenden Wasser.
Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Wochenspruch, 4. Sonntah vor der Passionszeit)
Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. (Wochenspruch, Septuagesimä)
Denn die rettende Gnade Gottes ist offenbar geworden, und sie gilt allen Menschen.
So seid ihr also keine Fremden mehr, geduldete Ausländer, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und gehört zur Familie Gottes.
Ich will bei ihnen wohnen und ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer in Kraft.
Als Jesus das sah, war er ungehalten. »Lasst die Kinder zu mir kommen!«, sagte er zu seinen Jüngern. »Hindert sie nicht daran! Denn gerade für solche wie sie ist das Reich Gottes.
Um ihretwillen leide ich; sie haben mich sogar wie einen Verbrecher in Fesseln gelegt – aber das Wort Gottes kann nicht in Fesseln gelegt werden.
Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. (Wochenspruch, 18. Sonntag nach Trinitatis)
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Blick auf eine golden glänzende Stadt

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