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Ein Wiesel, der sich im Schnee vom Fotografen weg bewegt.
Von oben fotografiertes kleines Arrengement mit drei Teelichtern in Haltern, umgeben von getrockneten Apfel- und Orangenscheiben, Zimtstangen, Sternanis, roten Beeren und Nüssen.
Der Herr sagt: Der Himmel ist mein Thron, die Erde mein Fußschemel. Was für ein Haus wollt ihr da für mich bauen? Wo ist die Wohnung, in der ich Raum finden könnte?
Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Trinitatis)
Er will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden.
Ich will bei ihnen wohnen und ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. (Wochenspruch, 2. Sonntag nach Trinitatis)
Eine Mutter mit ihrem Kind stehen in strahlendem Licht und heben die Hände in Anbetung.
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (Wochenspruch, Quasimodogeniti)
Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. (Wochenspruch, Osternacht, Ostersonntag, Ostermontag)
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! (Wochenspruch, Trinitatis)
Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. (Wochenspruch, Pfingstsonntag, Pfingstmontag)
Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. (Wochenspruch, Christi Himmelfahrt, Exaudi)
Eine leuchtend rote Rose in einem ansonsten entsättigten Bild.
In der warmen Herbstsonne liegende Heuballen vor kahlen, windschiefen Bäumen.
So seid ihr also keine Fremden mehr, geduldete Ausländer, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und gehört zur Familie Gottes.
Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. (Wochenspruch, 8. Sonntag nach Trinitatis)
Ein verziertes Kirchenfenster an einer alten Kirche mit Glasmosaik und kunstvollen Steinarbeiten.
Zwei reife Tomaten, bereit zur Ernte.
Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! (Wochenspruch, 10. Sonntag nach Trinitatis)
Ein Blatt, das aus dem Hintergrund beleuchtet ist, sodass die Struktur schön zu sehen ist.
Wer ihn aber nicht kennt und getan hat, was Schläge verdient, wird wenig Schläge erleiden. Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. (Wochenspruch, 9. Sonntag nach Trinitatis)
Eine unreife Paprika, die von der Sonne beleuchtet wird.
Eine Fülle von Reben, die in der Sonne reifen.
Satt blaue Reben, die warm von der Sonne angeschienen werden.
Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. (Wochenspruch, 3. Sonntag nach Trinitatis)
Und wir alle haben aus seinem unendlichen Reichtum Gnade und immer wieder Gnade empfangen.
Schöne, glänzende Äpfel in einem Korb mit weiterem Obst und Gemüse.
Unterschiedliches Obst und Gemüse, frisch geerntet.
Ein Korb mit frischem, eben geernteten Obst und Gemüse.
Rot glänzende Äpfel in einem ansonsten entsättigtem Bild auf dem auch weiteres Obst und Gemüse zu sehen ist.
Leuchtende, frische Weintrauben in einem Korb mit weiterem Obst und Gemüse.
Wer erntet, empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, auf dass sich miteinander freuen, der da sät und der da erntet.
Unterschiedliche Wasserwaagen, ordentlich nebeneinander aufgereiht.
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer in Kraft.
Viele verschiedene Zangen, ordentlich nebeneinander aufgereiht.
Schlichtes Häuschen auf einem leeren Spielplatz, das inmitten von Herbstlaub steht und innen warm von der Sonne ausgeleuchtet wird.
Um ihretwillen leide ich; sie haben mich sogar wie einen Verbrecher in Fesseln gelegt – aber das Wort Gottes kann nicht in Fesseln gelegt werden.
Ein hell leuchtender Stern in Form eines Kreuzes über einem Haus, aus dessen Fenstern Licht leuchtet.
Eine ruhige, nicht schwingende, leere Schaukel. Drum herum ist alles verschwommen.
Denn die rettende Gnade Gottes ist offenbar geworden, und sie gilt allen Menschen.
Großaufnahme von einem Auge, das den Betrachter hinter einem blauen Filter anschaut.
Leuchtende Glühbirne in einer schlichten, von Spiegeln umgebenen Fassung.
Und Gott sah alles an, was er geschaffen hatte, und sah: Es war alles sehr gut. Es wurde Abend und wieder Morgen: der sechste Tag.
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Wochenspruch, Karfreitag)
Ein kleines Insekt auf einem Karton vor einem Schild auf dem
Der Befehl oder Aufforderung zum
Eine triste, verlassene Rutsche im Herbst.
Ein Teich mitten im Grünen, der von Algen durchzogen ist und in dessen Mitte sich eine kleine steinerne Insel befindet.
Ein brennendes rotes Teelicht, mit einer ruhigen, orangenen Flamme.
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (Wochenspruch, Quasimodogeniti)
Eine Silhouette mit erhobenen Händen und wie im Sprung vor der untergehenden Sonne.
Ein Kind rennt aus dem schattigeren Bereich in die Arme der von der Sonne leuchtenden Mutter.
Zwei Kinder vor der untergehenden Sonne im Licht, werden von ihrer Mutter liebevoll betrachtet.
Ausschnitt eines Beetes, in dem schöne bunte Blumen wachsen.
Wunderschöne, leuchtend rote Rosen in voller Blüte.
Als Jesus das sah, war er ungehalten. »Lasst die Kinder zu mir kommen!«, sagte er zu seinen Jüngern. »Hindert sie nicht daran! Denn gerade für solche wie sie ist das Reich Gottes.
Leuchtend rote Hagebutten, die sich von einem entsättigtem Hintergrund besonders abheben.
Warm von der Sonne beleuchtetes Herbstlaub, das auf dem mit rundlichen Kieselsteinen belegten Boden liegt.
Singet dem HERRN ein neues Lied, denn er tut Wunder. Er schafft Heil mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm. (Wochenspruch, Kantate)
Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. (Wochenspruch, Jubilate)
Eine Reihe von leuchtend bunten Herbstblättern an dünnen Zweigen.
Ein großer Stein auf einem felsigen Untergrund, der den Blick auf ein leuchtendes, warmes Bild versperrt.
Ich bin der gute Hirt. Ich kenne meine Schafe und sie kennen mich, so wie der Vater mich kennt und ich ihn kenne. Ich bin bereit, für sie zu sterben. (Verse 14-15)
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. (Wochenspruch, Misericordias Domini)
Eine dicke, gespannte, eiserne Kette vor grauem Hintergrund.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Blick von unten auf eine recht einfache Treppe im Waldboden, die nach oben führt.
Ein aus Natursteinen gebautes Haus, mit niedrigem Ziegeldach. Daneben schließt sich eine Weide an.
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. (Wochenspruch, Totensonntag)
Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. (Wochenspruch, Ewigkeitssonntag)
Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. (Wochenspruch, Buß- und Bettag)
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Wochenspruch, 20. Sonntag nach Trinitatis)
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. (Wochenspruch, drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen; denn du bist mein Ruhm. (Wochenspruch, 19. Sonntag nach Trinitatis)
Einen andern Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. (Wochenspruch, Reformationsfest)
Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. (Wochenspruch, 18. Sonntag nach Trinitatis)
Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. (Wochenspruch, 17. Sonntag nach Trinitatis)
Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo bliebe das Gehör? Wenn er ganz Gehör wäre, wo bliebe der Geruch?
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Wochenspruch, 14. Sonntag nach Trinitatis)
Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. (Wochenspruch, 13. Sonntag nach Trinitatis)
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus. (Wochenspruch, 12. Sonntag nach Trinitatis)
Desgleichen ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter. Alle aber miteinander bekleidet euch mit Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. (Wochenspruch, 11. Sonntag nach Trinitatis)
Ein See, oder was davon übrig ist, da ein großer Teil schon vertrocknet ist, das Ufer grünt aber noch.
Ein Weinberg mit frischen Reben. Viele hängen dran und reifen in der Sonne, einige sind allerdings auch schon abgefallen und haben die Verbindung zur Wurzel verloren.
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (Wochenspruch, 15. Sonntag nach Trinitatis)
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So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Wochenspruch, 7. Sonntag nach Trinitatis)
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Wochenspruch, 4. Sonntag nach Trinitatis)
Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! (Wochenspruch, 6. Sonntag nach Trinitatis)
Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Wochenspruch, 5. Sonntag nach Trinitatis)
Rotes Warnschild, dass deutlich macht, dass es verboten ist, an dieser Stelle weiter zu gehen.
Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR. (Wochenspruch, Gründonnerstag)
Einsame bläuliche Lichtquelle in einem ansonsten pechschwarzen Umfeld.
Ein auf einer Wiese ruhendes Rehkitz.
Der Kopf eines Rehs, der vorwitzig aus einem warm beleuchteten hochgewachsenen Feld raus guckt.
Ein Reh auf einer grünen Wiese.
Großaufnahme eines liegenden Rehs auf einer Wiese.
Ein Rehkitz, das auf einer Wiese spaziert.
Ein auf einer Wiese ruhendes Rehkitz.
Ein auf einer Wiese grasendes Rehkitz.
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. (Wochenspruch, Christvesper, Christnacht)
Er bringt mich auf saftige Weiden, lässt mich ruhen am frischen Wasser
Übrigens, meine Brüder, freut euch im Herrn! Euch öfter dasselbe zu schreiben, ist mir nicht verdrießlich1, für euch aber bedeutet es, dass ihr fest werdet.
Ein großer Fuchs, der auf einer grünen Sommerwiese unterwegs ist.
Ein kleiner Fuchs, der neugierig aus seinem Bau schaut.
Lass ab vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach!
Ein grasender Rehbock auf einer Wiese.
Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Wochenspruch, zweiter Advent 2.)
Ein Greifvogel im Flug, der seine Beute im Visier zu haben scheint.
Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!
Ein einsamer Baum auf einem Feld vor strahlend blauem Himmel.
Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. (Wochenspruch, Neujahrestag)
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Christfest)
Ein einsamer Baum auf einem Feld vor strahlend blauem Himmel.
Ein intensiv leuchtender roter Feuerhimmel über einem bewaldeten Hügel.
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN!
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Wochenspruch, Christfest)
Großaufnahme eines Dachs, der im Gras unterwegs ist.
Ein Igel, der auf einem Moosbewachsenen Felsen sitzt.
Ein Igel der auf einem verwitterten Baumstamm unterwegs ist.
Ein neugieriger Marder der durch die Astgabel eines Pflaumenbaums durchschaut.
Ein Marder, der aufmerksam über eine Grasfläche huscht.
Ein kleiner Fuchs, der aus einem ausgehölten Baumstamm heraus schaut.
Ein Fuchs Welpe, dass die sonnige Welt vor seinem Bau erkundet.
Wir jedenfalls haben erkannt und halten im Glauben daran fest, dass Gott uns liebt. Gott ist Liebe. Wer in der Liebe lebt, lebt in Gott und Gott lebt in ihm.
Ich bin gekommen, um auf der Erde ein Feuer anzuzünden; ich wünschte, es würde schon brennen!
Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.
Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Ein altes romanisches Dorf mit aus Stein gemauerten Häusern. Schwarz-weiß Fotografie.
Eine malerische Gasse in einer französischen alten Stadt. Schwarz-weiß Fotografie.
Eine Wiese mit Baumbestand. Der Himmel bedeckt von Gewitterwolken. Schwarz-weiß Fotografie.
Ein großes Zelt, unter dem einige Menschen Unterschlupf vor einem aufziehenden Gewitter gefunden haben. Schwarz-weiß Fotografie.
Aufnahme einer alten romanischen Kirche. Schwarz-weiß Fotografie.
Aufnahme einer alten Scheune. Am Eingang leuchtet ein einladendes Licht, im Hintergrund ein wolkiger Himmel. Schwarz-weiß Fotografie.
Einige Zelte auf einer Zeltwiese. Im Hintergrund ein aufziehendes Gewitter. Schwarz-weiß Fotografie.
Großaufnahme eines Schmetterlings auf einer lila Blüte.
Großaufnahme eines Schmetterlings auf kleinen lila Blüten.
Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin. (Wochenspruch, erster Advent 1.)
Eine Fluss im Spätwinter. Kahle Bäume und Schilf säumen die Flussufer. Ein Wolkenbehangener Himmel im Hintergrund.
Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! – Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! (Wochenspruch, vierter Advent 4.)
Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem wogenden Wasser.
Wie ein verheerender Sturm wird der Zorn des Herrn losbrechen und alle Schuldigen treffen.
Ich kann in Armut leben und mit Überfluss umgehen. Ich bin in alles eingeweiht. Ich weiß, wie es ist, satt zu sein oder zu hungern; ich kenne Überfluss und Mangel.
Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott! – Siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her. (Wochenspruch, dritter Advent 3.)
Dort hat das Volk, das im Dunkel lebt, ein helles Licht gesehen. Und über den Menschen in einem vom Tode überschatteten Land ist ein strahlendes Licht aufgegangen.
Ein großes Zelt, unter dem einige Menschen Unterschlupf vor einem aufziehenden Gewitter gefunden haben. Schwarz-weiß Fotografie.
Denn alles kommt von ihm; alles besteht durch seine Macht und ist zu seiner Herrlichkeit bestimmt. Ihm gehört die Ehre in Ewigkeit! Amen.
Und doch schreibe ich euch ein neues Gebot, das wahr ist in ihm und in euch; denn die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint schon. (Wochenspruch, Epiphanias, Erscheinungsfest)
Ein kleines Kind, dass in der dunklen Kälte steht und sehnsuchtsvoll in ein warm erleuchtetes Fenster blickt.
Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Wochenspruch, Reminiscere)
Künstliche kleine Miniaturtannen in einer weissen, schneeweissen Umgebung.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. (Wochenspruch, Lätare)
Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Wochenspruch, Okuli)
Drei Teelichthalter mit brennenden Kerzen warm erleuchtet inmitten von getrockneten Apfel- und Orangenscheiben, Sternanis, Zimtstanden, Beeren und Nüssen.
Zimtstangen, getrocknete Orangenscheiben, rote Beeren und Sterne aus Holzrinde auf weißem Engelshaar.
Eine in warmen rot und orange Tönen leuchtende Kerze vor schwarzem Hintergrund.
Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (Wochenspruch, Invocavit)
Ein Stern aus Kork und ein weisser, die aufeinander auf einem dunklen Hintergrund liegen.
(1) Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, (2) und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.  (Wochenspruch, Aschermittwoch)
Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. (Wochenspruch, Estomihi)
Er heilt gebrochene Herzen und verbindet Wunden.
Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Wochenspruch, 4. Sonntah vor der Passionszeit)
Ein paar Hände, das ein schön verpacktes und mit einer großen Schleife versehenes Geschenk darreicht.
Nahaufnahme einer Adventsdekoration mit Sternanis, Zimtstangen und roten Beeren
Nahaufnahme einer Adventsdekoration mit Apfelscheiben, Orangenscheiben, Sternanis und roten Beeren, auf einer Holzunterlage
Da befiel sie große Furcht und sie fragten sich:
Eine Reihe von grünen Flaschen, die von einer Seite hell angestrahlt wird.
Eine unebene, raue Kellerwand, die von einem rötlichen Licht angestrahlt wird.
Blick an einer Klinkertreppe entlang nach unten.
In ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.
Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. (Wochenspruch, Palmarum, Palmsonntag)
Nahaufnahme einer Adventsdekoration mit Teelichtern, Orangenscheiben, Sternanis, HImbeeren, Zimtstangen, Apfelscheiben und Nüssen und roten Beeren
Eine Holzplatte mit einem Geschenk und Adventsdekoration
Großaufnahme von einem Sternanis und einer Zimtstange, in einem violetten Licht.
Lose Erdnüsse und Haselnüsse zwischen denen Zimtstangen und Sternanis liegen.
Nahaufnahme einer Adventsdekoration mit Orangenscheiben, Sternanis, HImbeere und Nuss
Großaufnahme einer Räucherkerze inmitten von Sternanis, Zimtstange und getrockneten Apfelscheiben.
So wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele. (Wochenspruch, Judika)
Eine große rote Kerze in einem Adventsgesteck mit Zimtstange, Tannenzapfen, Sternen, Sternanis und Holzelementen, vor einem dunklen Hintergrund.
Ein kleiner Jutebeutel, der an einem größeren liegt, neben einem Tannenzapfen und einem hölzernen Stern.
Großaufnahme von einem Stern, der aus Baumrinde geschnitzt ist, inmitten von weiterer hölzernen Struktur.
Eine farbenfrohe Blaumeise, die auf einem Stück Holz sitzt, während Schnee zur Erde rieselt.
Ein mit schwarzen Schuhen gefülltes Regal aus dem ein leuchtend braunes Paar hervorsticht.
Ein Specht sitzt an einem Baumstamm mitten im Schnee.
Aufnahme einer Gebet versunkenen Frau im Profil, einige Wasserfarben-Effekte.
Von David. HERR, ich sehne mich nach dir!
Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der
Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
Meine Zeit steht in deinen Händen. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen. (Wochenspruch, Altjahresabend)
Ein kleiner Bachlauf der von vereistem Moos undEiszapfen umrahmt ist.
Ein kleiner Bachlauf an dessen Ufer vereistes Moos und anderen Pflanzen zwischen Steinen wachsen.
Ein neugieriges Eichhörnchen, dass in einer Winterlandschaft unterwegs ist.
Ein kleiner Stieglitz, der bei Schnee auf dem Zweig eines Strauches sitzt.
Zwei Bergziegen die mitten in einem Schneesturm zwischen Steinen und Felsen unterwegs sind.
Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. (Wochenspruch, letzter Sonntag nach Epiphanias)
Ein einfacher Hammer, der am Boden liegt.
Ein Holzbrett, das während Bauarbeiten von einer Hand in die richtige Position gehalten wird bis es befestigt ist.
Eine Säge in Betrieb, die ein Stück Holz zersägt, während die Späne fliegen.
Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. (Wochenspruch, 2. Sonntag nach Epiphanias)
Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Epiphanias)
Nahaufnahme von im Gebet geöffneten Händen
Ein Wiesel, der neugierig hinter einer Schneeerhebung hervor schaut und den Betrachter direkt ansieht.
Das Bild einer betenden Frau, das an eine Holzwand gepinnt ist, durch Schattenzahlen leicht angedeutet kann man eine Uhr erahnen.
Aufrecht stehender Wiesel, der sich neugierig umsieht.
Seid wachsam, steht fest im Glauben, zeigt euch mannhaft und stark.
Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
Und Mose sprach: Lass mich deine Herrlichkeit sehen!
Auf der linken Seite des ansonsten weissen Bildes ist eine betende Frau zu sehen.
Eine Frau, im Gebet versunken, schaut nach oben. Über das ganze Bild ist ein Filter gelegt, der stark an rauhes Holz erinnert.
Solange es heißt (Psalm 95,7-8): »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht, wie es bei der Verbitterung geschah.« (Wochenspruch, Sexagesimä)
Eine im Gebet versunkene Frau, die ihre leeren Hände zum Empfangen ausstreckt.
Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. (Wochenspruch, Septuagesimä)
Eine Frau, im Gebet versunken, schaut nach oben.
Eine betende Frau, die ihre Hände flehend auf Höhe ihres Gesichts ausstreckt.
Hört niemals auf zu beten!
Ein Blick in den winterlichen Wald mit lauter kahlen Baumstämmen, der Boden mit einer Schneedecke bedeckt.
Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, auf dass ein jeder empfange nach dem, was er getan hat im Leib, es sei gut oder böse. (Wochenspruch, vorletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Ein Wiesel, der sich im Schnee vom Fotografen weg bewegt.
Von oben fotografiertes kleines Arrengement mit drei Teelichtern in Haltern, umgeben von getrockneten Apfel- und Orangenscheiben, Zimtstangen, Sternanis, roten Beeren und Nüssen.
Eine Mutter mit ihrem Kind stehen in strahlendem Licht und heben die Hände in Anbetung.
Eine leuchtend rote Rose in einem ansonsten entsättigten Bild.
In der warmen Herbstsonne liegende Heuballen vor kahlen, windschiefen Bäumen.
Ein verziertes Kirchenfenster an einer alten Kirche mit Glasmosaik und kunstvollen Steinarbeiten.
Zwei reife Tomaten, bereit zur Ernte.
Ein Blatt, das aus dem Hintergrund beleuchtet ist, sodass die Struktur schön zu sehen ist.
Eine unreife Paprika, die von der Sonne beleuchtet wird.
Eine Fülle von Reben, die in der Sonne reifen.
Satt blaue Reben, die warm von der Sonne angeschienen werden.
Schöne, glänzende Äpfel in einem Korb mit weiterem Obst und Gemüse.
Unterschiedliches Obst und Gemüse, frisch geerntet.
Ein Korb mit frischem, eben geernteten Obst und Gemüse.
Rot glänzende Äpfel in einem ansonsten entsättigtem Bild auf dem auch weiteres Obst und Gemüse zu sehen ist.
Leuchtende, frische Weintrauben in einem Korb mit weiterem Obst und Gemüse.
Unterschiedliche Wasserwaagen, ordentlich nebeneinander aufgereiht.
Viele verschiedene Zangen, ordentlich nebeneinander aufgereiht.
Schlichtes Häuschen auf einem leeren Spielplatz, das inmitten von Herbstlaub steht und innen warm von der Sonne ausgeleuchtet wird.
Ein hell leuchtender Stern in Form eines Kreuzes über einem Haus, aus dessen Fenstern Licht leuchtet.
Eine ruhige, nicht schwingende, leere Schaukel. Drum herum ist alles verschwommen.
Großaufnahme von einem Auge, das den Betrachter hinter einem blauen Filter anschaut.
Leuchtende Glühbirne in einer schlichten, von Spiegeln umgebenen Fassung.
Ein kleines Insekt auf einem Karton vor einem Schild auf dem
Der Befehl oder Aufforderung zum
Eine triste, verlassene Rutsche im Herbst.
Ein Teich mitten im Grünen, der von Algen durchzogen ist und in dessen Mitte sich eine kleine steinerne Insel befindet.
Ein brennendes rotes Teelicht, mit einer ruhigen, orangenen Flamme.
Eine Silhouette mit erhobenen Händen und wie im Sprung vor der untergehenden Sonne.
Ein Kind rennt aus dem schattigeren Bereich in die Arme der von der Sonne leuchtenden Mutter.
Zwei Kinder vor der untergehenden Sonne im Licht, werden von ihrer Mutter liebevoll betrachtet.
Ausschnitt eines Beetes, in dem schöne bunte Blumen wachsen.
Wunderschöne, leuchtend rote Rosen in voller Blüte.
Leuchtend rote Hagebutten, die sich von einem entsättigtem Hintergrund besonders abheben.
Warm von der Sonne beleuchtetes Herbstlaub, das auf dem mit rundlichen Kieselsteinen belegten Boden liegt.
Eine Reihe von leuchtend bunten Herbstblättern an dünnen Zweigen.
Ein großer Stein auf einem felsigen Untergrund, der den Blick auf ein leuchtendes, warmes Bild versperrt.
Eine dicke, gespannte, eiserne Kette vor grauem Hintergrund.
Blick von unten auf eine recht einfache Treppe im Waldboden, die nach oben führt.
Ein aus Natursteinen gebautes Haus, mit niedrigem Ziegeldach. Daneben schließt sich eine Weide an.
Ein See, oder was davon übrig ist, da ein großer Teil schon vertrocknet ist, das Ufer grünt aber noch.
Ein Weinberg mit frischen Reben. Viele hängen dran und reifen in der Sonne, einige sind allerdings auch schon abgefallen und haben die Verbindung zur Wurzel verloren.
Rotes Warnschild, dass deutlich macht, dass es verboten ist, an dieser Stelle weiter zu gehen.
Einsame bläuliche Lichtquelle in einem ansonsten pechschwarzen Umfeld.
Ein auf einer Wiese ruhendes Rehkitz.
Der Kopf eines Rehs, der vorwitzig aus einem warm beleuchteten hochgewachsenen Feld raus guckt.
Ein Reh auf einer grünen Wiese.
Großaufnahme eines liegenden Rehs auf einer Wiese.
Ein Rehkitz, das auf einer Wiese spaziert.
Ein auf einer Wiese ruhendes Rehkitz.
Ein auf einer Wiese grasendes Rehkitz.
Ein großer Fuchs, der auf einer grünen Sommerwiese unterwegs ist.
Ein kleiner Fuchs, der neugierig aus seinem Bau schaut.
Ein grasender Rehbock auf einer Wiese.
Ein Greifvogel im Flug, der seine Beute im Visier zu haben scheint.
Ein einsamer Baum auf einem Feld vor strahlend blauem Himmel.
Ein einsamer Baum auf einem Feld vor strahlend blauem Himmel.
Ein intensiv leuchtender roter Feuerhimmel über einem bewaldeten Hügel.
Großaufnahme eines Dachs, der im Gras unterwegs ist.
Ein Igel, der auf einem Moosbewachsenen Felsen sitzt.
Ein Igel der auf einem verwitterten Baumstamm unterwegs ist.
Ein neugieriger Marder der durch die Astgabel eines Pflaumenbaums durchschaut.
Ein Marder, der aufmerksam über eine Grasfläche huscht.
Ein kleiner Fuchs, der aus einem ausgehölten Baumstamm heraus schaut.
Ein Fuchs Welpe, dass die sonnige Welt vor seinem Bau erkundet.
Ein altes romanisches Dorf mit aus Stein gemauerten Häusern. Schwarz-weiß Fotografie.
Eine malerische Gasse in einer französischen alten Stadt. Schwarz-weiß Fotografie.
Eine Wiese mit Baumbestand. Der Himmel bedeckt von Gewitterwolken. Schwarz-weiß Fotografie.
Ein großes Zelt, unter dem einige Menschen Unterschlupf vor einem aufziehenden Gewitter gefunden haben. Schwarz-weiß Fotografie.
Aufnahme einer alten romanischen Kirche. Schwarz-weiß Fotografie.
Aufnahme einer alten Scheune. Am Eingang leuchtet ein einladendes Licht, im Hintergrund ein wolkiger Himmel. Schwarz-weiß Fotografie.
Einige Zelte auf einer Zeltwiese. Im Hintergrund ein aufziehendes Gewitter. Schwarz-weiß Fotografie.
Großaufnahme eines Schmetterlings auf einer lila Blüte.
Großaufnahme eines Schmetterlings auf kleinen lila Blüten.
Eine Fluss im Spätwinter. Kahle Bäume und Schilf säumen die Flussufer. Ein Wolkenbehangener Himmel im Hintergrund.
Ein großes Zelt, unter dem einige Menschen Unterschlupf vor einem aufziehenden Gewitter gefunden haben. Schwarz-weiß Fotografie.
Ein kleines Kind, dass in der dunklen Kälte steht und sehnsuchtsvoll in ein warm erleuchtetes Fenster blickt.
Künstliche kleine Miniaturtannen in einer weissen, schneeweissen Umgebung.
Drei Teelichthalter mit brennenden Kerzen warm erleuchtet inmitten von getrockneten Apfel- und Orangenscheiben, Sternanis, Zimtstanden, Beeren und Nüssen.
Zimtstangen, getrocknete Orangenscheiben, rote Beeren und Sterne aus Holzrinde auf weißem Engelshaar.
Eine in warmen rot und orange Tönen leuchtende Kerze vor schwarzem Hintergrund.
Ein Stern aus Kork und ein weisser, die aufeinander auf einem dunklen Hintergrund liegen.
Ein paar Hände, das ein schön verpacktes und mit einer großen Schleife versehenes Geschenk darreicht.
Nahaufnahme einer Adventsdekoration mit Sternanis, Zimtstangen und roten Beeren
Nahaufnahme einer Adventsdekoration mit Apfelscheiben, Orangenscheiben, Sternanis und roten Beeren, auf einer Holzunterlage
Eine Reihe von grünen Flaschen, die von einer Seite hell angestrahlt wird.
Eine unebene, raue Kellerwand, die von einem rötlichen Licht angestrahlt wird.
Blick an einer Klinkertreppe entlang nach unten.
Nahaufnahme einer Adventsdekoration mit Teelichtern, Orangenscheiben, Sternanis, HImbeeren, Zimtstangen, Apfelscheiben und Nüssen und roten Beeren
Eine Holzplatte mit einem Geschenk und Adventsdekoration
Großaufnahme von einem Sternanis und einer Zimtstange, in einem violetten Licht.
Lose Erdnüsse und Haselnüsse zwischen denen Zimtstangen und Sternanis liegen.
Nahaufnahme einer Adventsdekoration mit Orangenscheiben, Sternanis, HImbeere und Nuss
Großaufnahme einer Räucherkerze inmitten von Sternanis, Zimtstange und getrockneten Apfelscheiben.
Eine große rote Kerze in einem Adventsgesteck mit Zimtstange, Tannenzapfen, Sternen, Sternanis und Holzelementen, vor einem dunklen Hintergrund.
Ein kleiner Jutebeutel, der an einem größeren liegt, neben einem Tannenzapfen und einem hölzernen Stern.
Großaufnahme von einem Stern, der aus Baumrinde geschnitzt ist, inmitten von weiterer hölzernen Struktur.
Eine farbenfrohe Blaumeise, die auf einem Stück Holz sitzt, während Schnee zur Erde rieselt.
Ein mit schwarzen Schuhen gefülltes Regal aus dem ein leuchtend braunes Paar hervorsticht.
Ein Specht sitzt an einem Baumstamm mitten im Schnee.
Aufnahme einer Gebet versunkenen Frau im Profil, einige Wasserfarben-Effekte.
Ein kleiner Bachlauf der von vereistem Moos undEiszapfen umrahmt ist.
Ein kleiner Bachlauf an dessen Ufer vereistes Moos und anderen Pflanzen zwischen Steinen wachsen.
Ein neugieriges Eichhörnchen, dass in einer Winterlandschaft unterwegs ist.
Ein kleiner Stieglitz, der bei Schnee auf dem Zweig eines Strauches sitzt.
Zwei Bergziegen die mitten in einem Schneesturm zwischen Steinen und Felsen unterwegs sind.
Ein einfacher Hammer, der am Boden liegt.
Ein Holzbrett, das während Bauarbeiten von einer Hand in die richtige Position gehalten wird bis es befestigt ist.
Eine Säge in Betrieb, die ein Stück Holz zersägt, während die Späne fliegen.
Ein Wiesel, der neugierig hinter einer Schneeerhebung hervor schaut und den Betrachter direkt ansieht.
Das Bild einer betenden Frau, das an eine Holzwand gepinnt ist, durch Schattenzahlen leicht angedeutet kann man eine Uhr erahnen.
Aufrecht stehender Wiesel, der sich neugierig umsieht.
Auf der linken Seite des ansonsten weissen Bildes ist eine betende Frau zu sehen.
Eine Frau, im Gebet versunken, schaut nach oben. Über das ganze Bild ist ein Filter gelegt, der stark an rauhes Holz erinnert.
Eine im Gebet versunkene Frau, die ihre leeren Hände zum Empfangen ausstreckt.
Eine Frau, im Gebet versunken, schaut nach oben.
Eine betende Frau, die ihre Hände flehend auf Höhe ihres Gesichts ausstreckt.
Ein Blick in den winterlichen Wald mit lauter kahlen Baumstämmen, der Boden mit einer Schneedecke bedeckt.
Der Herr sagt: Der Himmel ist mein Thron, die Erde mein Fußschemel. Was für ein Haus wollt ihr da für mich bauen? Wo ist die Wohnung, in der ich Raum finden könnte?
Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Trinitatis)
Er will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden.
Ich will bei ihnen wohnen und ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. (Wochenspruch, 2. Sonntag nach Trinitatis)
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (Wochenspruch, Quasimodogeniti)
Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. (Wochenspruch, Osternacht, Ostersonntag, Ostermontag)
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! (Wochenspruch, Trinitatis)
Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. (Wochenspruch, Pfingstsonntag, Pfingstmontag)
Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. (Wochenspruch, Christi Himmelfahrt, Exaudi)
So seid ihr also keine Fremden mehr, geduldete Ausländer, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und gehört zur Familie Gottes.
Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. (Wochenspruch, 8. Sonntag nach Trinitatis)
Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! (Wochenspruch, 10. Sonntag nach Trinitatis)
Wer ihn aber nicht kennt und getan hat, was Schläge verdient, wird wenig Schläge erleiden. Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. (Wochenspruch, 9. Sonntag nach Trinitatis)
Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. (Wochenspruch, 3. Sonntag nach Trinitatis)
Und wir alle haben aus seinem unendlichen Reichtum Gnade und immer wieder Gnade empfangen.
Wer erntet, empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, auf dass sich miteinander freuen, der da sät und der da erntet.
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer in Kraft.
Um ihretwillen leide ich; sie haben mich sogar wie einen Verbrecher in Fesseln gelegt – aber das Wort Gottes kann nicht in Fesseln gelegt werden.
Denn die rettende Gnade Gottes ist offenbar geworden, und sie gilt allen Menschen.
Und Gott sah alles an, was er geschaffen hatte, und sah: Es war alles sehr gut. Es wurde Abend und wieder Morgen: der sechste Tag.
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Wochenspruch, Karfreitag)
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (Wochenspruch, Quasimodogeniti)
Als Jesus das sah, war er ungehalten. »Lasst die Kinder zu mir kommen!«, sagte er zu seinen Jüngern. »Hindert sie nicht daran! Denn gerade für solche wie sie ist das Reich Gottes.
Singet dem HERRN ein neues Lied, denn er tut Wunder. Er schafft Heil mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm. (Wochenspruch, Kantate)
Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. (Wochenspruch, Jubilate)
Ich bin der gute Hirt. Ich kenne meine Schafe und sie kennen mich, so wie der Vater mich kennt und ich ihn kenne. Ich bin bereit, für sie zu sterben. (Verse 14-15)
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. (Wochenspruch, Misericordias Domini)
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. (Wochenspruch, Totensonntag)
Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. (Wochenspruch, Ewigkeitssonntag)
Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. (Wochenspruch, Buß- und Bettag)
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Wochenspruch, 20. Sonntag nach Trinitatis)
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. (Wochenspruch, drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen; denn du bist mein Ruhm. (Wochenspruch, 19. Sonntag nach Trinitatis)
Einen andern Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. (Wochenspruch, Reformationsfest)
Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. (Wochenspruch, 18. Sonntag nach Trinitatis)
Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. (Wochenspruch, 17. Sonntag nach Trinitatis)
Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo bliebe das Gehör? Wenn er ganz Gehör wäre, wo bliebe der Geruch?
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Wochenspruch, 14. Sonntag nach Trinitatis)
Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. (Wochenspruch, 13. Sonntag nach Trinitatis)
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus. (Wochenspruch, 12. Sonntag nach Trinitatis)
Desgleichen ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter. Alle aber miteinander bekleidet euch mit Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. (Wochenspruch, 11. Sonntag nach Trinitatis)
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (Wochenspruch, 15. Sonntag nach Trinitatis)
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So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Wochenspruch, 7. Sonntag nach Trinitatis)
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Wochenspruch, 4. Sonntag nach Trinitatis)
Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! (Wochenspruch, 6. Sonntag nach Trinitatis)
Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Wochenspruch, 5. Sonntag nach Trinitatis)
Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR. (Wochenspruch, Gründonnerstag)
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. (Wochenspruch, Christvesper, Christnacht)
Er bringt mich auf saftige Weiden, lässt mich ruhen am frischen Wasser
Übrigens, meine Brüder, freut euch im Herrn! Euch öfter dasselbe zu schreiben, ist mir nicht verdrießlich1, für euch aber bedeutet es, dass ihr fest werdet.
Lass ab vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach!
Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Wochenspruch, zweiter Advent 2.)
Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!
Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. (Wochenspruch, Neujahrestag)
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Christfest)
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN!
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Wochenspruch, Christfest)
Wir jedenfalls haben erkannt und halten im Glauben daran fest, dass Gott uns liebt. Gott ist Liebe. Wer in der Liebe lebt, lebt in Gott und Gott lebt in ihm.
Ich bin gekommen, um auf der Erde ein Feuer anzuzünden; ich wünschte, es würde schon brennen!
Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.
Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin. (Wochenspruch, erster Advent 1.)
Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! – Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! (Wochenspruch, vierter Advent 4.)
Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem wogenden Wasser.
Wie ein verheerender Sturm wird der Zorn des Herrn losbrechen und alle Schuldigen treffen.
Ich kann in Armut leben und mit Überfluss umgehen. Ich bin in alles eingeweiht. Ich weiß, wie es ist, satt zu sein oder zu hungern; ich kenne Überfluss und Mangel.
Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott! – Siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her. (Wochenspruch, dritter Advent 3.)
Dort hat das Volk, das im Dunkel lebt, ein helles Licht gesehen. Und über den Menschen in einem vom Tode überschatteten Land ist ein strahlendes Licht aufgegangen.
Denn alles kommt von ihm; alles besteht durch seine Macht und ist zu seiner Herrlichkeit bestimmt. Ihm gehört die Ehre in Ewigkeit! Amen.
Und doch schreibe ich euch ein neues Gebot, das wahr ist in ihm und in euch; denn die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint schon. (Wochenspruch, Epiphanias, Erscheinungsfest)
Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Wochenspruch, Reminiscere)
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. (Wochenspruch, Lätare)
Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Wochenspruch, Okuli)
Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (Wochenspruch, Invocavit)
(1) Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, (2) und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.  (Wochenspruch, Aschermittwoch)
Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. (Wochenspruch, Estomihi)
Er heilt gebrochene Herzen und verbindet Wunden.
Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Wochenspruch, 4. Sonntah vor der Passionszeit)
Da befiel sie große Furcht und sie fragten sich:
In ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.
Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. (Wochenspruch, Palmarum, Palmsonntag)
So wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele. (Wochenspruch, Judika)
Von David. HERR, ich sehne mich nach dir!
Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der
Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
Meine Zeit steht in deinen Händen. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen. (Wochenspruch, Altjahresabend)
Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. (Wochenspruch, letzter Sonntag nach Epiphanias)
Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. (Wochenspruch, 2. Sonntag nach Epiphanias)
Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Epiphanias)
Seid wachsam, steht fest im Glauben, zeigt euch mannhaft und stark.
Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
Und Mose sprach: Lass mich deine Herrlichkeit sehen!
Solange es heißt (Psalm 95,7-8): »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht, wie es bei der Verbitterung geschah.« (Wochenspruch, Sexagesimä)
Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. (Wochenspruch, Septuagesimä)
Hört niemals auf zu beten!
Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, auf dass ein jeder empfange nach dem, was er getan hat im Leib, es sei gut oder böse. (Wochenspruch, vorletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Nahaufnahme von im Gebet geöffneten Händen

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