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Zwei Menschen, die auf eine golden glänzende Stadt blicken.
Hintergrundgraphik mit Strahlen. Motiv: Mutter und Kind beim Lobpreis vor einem hellen Schein.
Hintergrundgraphik mit geometrischen Formen. Motiv: Mutter und Kind beim Lobpreis vor einem hellen Schein.
Hintergrundgraphik mit Vignette. Motiv: Mutter und Kind beim Lobpreis vor einem hellen Schein.
Das Bild einer betenden Frau, das an eine Holzwand gepinnt ist, durch Schattenzahlen leicht angedeutet kann man eine Uhr erahnen.
Aufnahme einer Gebet versunkenen Frau im Profil, einige Wasserfarben-Effekte.
Nahaufnahme von im Gebet geöffneten Händen
Großaufnahme von einem Auge, das den Betrachter hinter einem blauen Filter anschaut.
Eine betende Frau, die ihre Hände flehend auf Höhe ihres Gesichts ausstreckt.
Ein kleines Kind, dass in der dunklen Kälte steht und sehnsuchtsvoll in ein warm erleuchtetes Fenster blickt.
Eine Frau, im Gebet versunken, schaut nach oben.
Eine im Gebet versunkene Frau, die ihre leeren Hände zum Empfangen ausstreckt.
Eine Frau, im Gebet versunken, schaut nach oben. Über das ganze Bild ist ein Filter gelegt, der stark an rauhes Holz erinnert.
Auf der linken Seite des ansonsten weissen Bildes ist eine betende Frau zu sehen.
Nahaufnahme der Füße eines jungen Mannes, auf einer von Herbstblättern bedeckten Wiese.
Zwei Silhouetten vor dem Licht der aufgehenden Sonne am Morgen.
Auf der linken Seite des ansonsten weissen Bildes ist eine betende Frau zu sehen.
Eine Frau auf einer Wiese, erleuchtet von dem Licht der aufgehenden Sonne.
Ein strahlender Sonnenaufgang, im Vordergrund eine Frau.
Eine Mutter mit ihrem Kind stehen in strahlendem Licht und heben die Hände in Anbetung.
Ein Kind rennt aus dem schattigeren Bereich in die Arme der von der Sonne leuchtenden Mutter.
Oktoberfest-Panorama.
Ein großes Zelt, unter dem einige Menschen Unterschlupf vor einem aufziehenden Gewitter gefunden haben. Schwarz-weiß Fotografie.
Blick auf eine Downtown einer Großstadt.
Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. (Wochenspruch, Palmarum, Palmsonntag)
Bild von der Erdkugel
Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.  (Wochenspruch, Aschermittwoch)
Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. (Wochenspruch, Estomihi)
Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. (Wochenspruch, 3. Sonntag nach Trinitatis)
Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Wochenspruch, 4. Sonntah vor der Passionszeit)
Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! – Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! (Wochenspruch, vierter Advent 4.)
Dort hat das Volk, das im Dunkel lebt, ein helles Licht gesehen. Und über den Menschen in einem vom Tode überschatteten Land ist ein strahlendes Licht aufgegangen.
Ein großes Zelt, unter dem einige Menschen Unterschlupf vor einem aufziehenden Gewitter gefunden haben. Schwarz-weiß Fotografie.
So wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele. (Wochenspruch, Judika)
Er will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden.
Denn die rettende Gnade Gottes ist offenbar geworden, und sie gilt allen Menschen.
Ein Wanderer steht vor einem massiven Berg, an dessen Grat sich ein Pfad zur Spitze heraufschlängelt.
Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Eine Säge in Betrieb, die ein Stück Holz zersägt, während die Späne fliegen.
Ein Holzbrett, das während Bauarbeiten von einer Hand in die richtige Position gehalten wird bis es befestigt ist.
Ein paar Hände, das ein schön verpacktes und mit einer großen Schleife versehenes Geschenk darreicht.
Eine ruhige, nicht schwingende, leere Schaukel. Drum herum ist alles verschwommen.
Warm von der Sonne beleuchtetes Herbstlaub, das auf dem mit rundlichen Kieselsteinen belegten Boden liegt.
Ein mit schwarzen Schuhen gefülltes Regal aus dem ein leuchtend braunes Paar hervorsticht.
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Wochenspruch, 20. Sonntag nach Trinitatis)
Zwei Menschen, die auf eine golden glänzende Stadt blicken.
Das Bild einer betenden Frau, das an eine Holzwand gepinnt ist, durch Schattenzahlen leicht angedeutet kann man eine Uhr erahnen.
Aufnahme einer Gebet versunkenen Frau im Profil, einige Wasserfarben-Effekte.
Großaufnahme von einem Auge, das den Betrachter hinter einem blauen Filter anschaut.
Eine betende Frau, die ihre Hände flehend auf Höhe ihres Gesichts ausstreckt.
Ein kleines Kind, dass in der dunklen Kälte steht und sehnsuchtsvoll in ein warm erleuchtetes Fenster blickt.
Eine Frau, im Gebet versunken, schaut nach oben.
Eine im Gebet versunkene Frau, die ihre leeren Hände zum Empfangen ausstreckt.
Eine Frau, im Gebet versunken, schaut nach oben. Über das ganze Bild ist ein Filter gelegt, der stark an rauhes Holz erinnert.
Auf der linken Seite des ansonsten weissen Bildes ist eine betende Frau zu sehen.
Nahaufnahme der Füße eines jungen Mannes, auf einer von Herbstblättern bedeckten Wiese.
Zwei Silhouetten vor dem Licht der aufgehenden Sonne am Morgen.
Eine Frau auf einer Wiese, erleuchtet von dem Licht der aufgehenden Sonne.
Ein strahlender Sonnenaufgang, im Vordergrund eine Frau.
Eine Mutter mit ihrem Kind stehen in strahlendem Licht und heben die Hände in Anbetung.
Ein Kind rennt aus dem schattigeren Bereich in die Arme der von der Sonne leuchtenden Mutter.
Oktoberfest-Panorama.
Ein großes Zelt, unter dem einige Menschen Unterschlupf vor einem aufziehenden Gewitter gefunden haben. Schwarz-weiß Fotografie.
Ein großes Zelt, unter dem einige Menschen Unterschlupf vor einem aufziehenden Gewitter gefunden haben. Schwarz-weiß Fotografie.
Eine Säge in Betrieb, die ein Stück Holz zersägt, während die Späne fliegen.
Ein Holzbrett, das während Bauarbeiten von einer Hand in die richtige Position gehalten wird bis es befestigt ist.
Ein paar Hände, das ein schön verpacktes und mit einer großen Schleife versehenes Geschenk darreicht.
Eine ruhige, nicht schwingende, leere Schaukel. Drum herum ist alles verschwommen.
Warm von der Sonne beleuchtetes Herbstlaub, das auf dem mit rundlichen Kieselsteinen belegten Boden liegt.
Ein mit schwarzen Schuhen gefülltes Regal aus dem ein leuchtend braunes Paar hervorsticht.
Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. (Wochenspruch, Palmarum, Palmsonntag)
Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.  (Wochenspruch, Aschermittwoch)
Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. (Wochenspruch, Estomihi)
Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. (Wochenspruch, 3. Sonntag nach Trinitatis)
Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Wochenspruch, 4. Sonntah vor der Passionszeit)
Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! – Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! (Wochenspruch, vierter Advent 4.)
Dort hat das Volk, das im Dunkel lebt, ein helles Licht gesehen. Und über den Menschen in einem vom Tode überschatteten Land ist ein strahlendes Licht aufgegangen.
So wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele. (Wochenspruch, Judika)
Er will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden.
Denn die rettende Gnade Gottes ist offenbar geworden, und sie gilt allen Menschen.
Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Wochenspruch, 20. Sonntag nach Trinitatis)
Hintergrundgraphik mit Strahlen. Motiv: Mutter und Kind beim Lobpreis vor einem hellen Schein.
Hintergrundgraphik mit geometrischen Formen. Motiv: Mutter und Kind beim Lobpreis vor einem hellen Schein.
Hintergrundgraphik mit Vignette. Motiv: Mutter und Kind beim Lobpreis vor einem hellen Schein.
Nahaufnahme von im Gebet geöffneten Händen
Auf der linken Seite des ansonsten weissen Bildes ist eine betende Frau zu sehen.
Blick auf eine Downtown einer Großstadt.
Bild von der Erdkugel
Ein Wanderer steht vor einem massiven Berg, an dessen Grat sich ein Pfad zur Spitze heraufschlängelt.

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