Samuel

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2 Sam 13,23

David kam mit dem Weibe aus Thekoa zusammen, die Trauerkleider anhatte und sich stellte, als trauere sie lange Zeit um einen Toten. „Was ist’s?“ frage David. Da erzählte sie die Geschichte, die Joab ihr aufgetragen hatte, David zu erzählen, dass einer ihrer zwei Söhne den anderen auf dem Feld totgeschlagen habe. Und alle wollten den, der erschlagen hat, ausgegeben haben, sodass ihrem Mann kein Nachkomme bliebe. David sagte, dass er es regeln wolle. Wenn nun der König ein solches Urteil tut, ist der doch wie ein Schuldiger, wenn er den nicht zurückholen lässt, den er verlassen hat. Denn wir sterben und sind wie Wasser, das auf die Erde gegossen wird und nicht wieder eingesammelt werden kann. Und sie redete viel mit David. Doch dieser merkte bald die Taktik Joabs und seine Absichten. Da sprach der König: Ich will’s tun. Geh hin und bringe meinen Sohn Absalom. Da fiel Joab auf sein Antlitz zur Erde und dankte seinem König. So machte sich Joab auf nach Geschur und brachte Absalom zurück. Der König aber wollte ihn nicht sehen. Es war aber in ganz Israel kein Mann so schön wie Absalom vom Scheitel bis zur Sohle und seine Haare wogen, wenn man sie schor, zweihundert Lot nach königlichem Gewicht. Ihm wurden drei Söhne geboren und sie waren sehr schön. Als Absalom zwei Jahre in Jerusalem gewohnt ohne des Königs Antlitz zu sehen, sandte er zu Joab, ihm zum König zu senden. Aber Joab wollte nicht. Auch nicht zum zweiten Mal. So ließ Absalom ein Stück Acker mit Gerste, das Joab gehörte, abbrennen. Und Joab stellte ihn: Es wäre besser, noch in Geschur zu sein; lass mich also zum König. Und Joab ging. Und der König zitierte Absalom zu sich, küsste den Sohn, der vor ihm kniete.

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