Jesus Sirach

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Sir 33,17-26 / Sir 30-32 - Vom Verhalten gegenüber Familien und Gesinde

Als Letzter bin auch ich am Werk gewesen, wie einer der im Herbst Nachlese hält; Gott gab mir den Segen dazu, dass auch ich meine Keller füllen konnte wie bei der Hauptlese. Schaut, wie ich nicht für mich allein gearbeitet habe, sondern für alle, die gern lernen wollen. Gehorcht mir, ihr Vornehmen im Volk und ihr Gemeindevorsteher! Lass den Sohn, die Frau, den Bruder, den Freund nicht über Dich verfügen solange Du lebst und gib niemand dein Hab und Gut, damit es Dich nicht reut und Du sie darum bitten musst. Solange Du lebst, überlass Deinen Platz keinem andern. Besser Deine Kinder brauchen Dich, als Du sie. Bei allem, was Du tust, behalte die Entscheidung in der Hand und lass Dir Deine Ehre nicht nehmen. Kommt dein Ende, so teile aus dein Erbe. Der Esel braucht Futter, den Stock und seine Last; der Sklave Brot, Strafe und Arbeit. Halte den Sklaven zur Arbeit an, so hast Du Ruhe vor ihm; lässt Du ihn müßig gehen, so will er frei sein. Doch lege keinem zu viel auf und tu nichts ohne ein Recht darauf zu haben. Hast Du einen Sklaven, so halt’s mit ihm wie mit Dir selbst, denn Du hast ihn teuer erworben; behandle ihn wie einen Bruder, denn Du hast ihn nötig wie dein eigenes Leben. Behandelst Du ihn aber schlecht, sodass er sich aufmacht - wo willst Du ihn dann suchen?

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