Jesus Sirach

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Sir 23,21-37 - Warnung vor Unzucht

Zwei Arten von Menschen begehen viele Sünden und die dritte bringt Strafe über sich. Wer voll brünstiger Gier, ist brennendes Feuer, hört nicht auf, bis er sich selbst verzehrt hat. Ein Mann der an sich selbst Unzucht treibt, hat keine Ruhe, bis das Feuer ausgebrannt. Ein Sittenloser vernimmt alle Speisen süß, lässt nicht ab bis zu seinem Ende. Finster ist´s um mich. Die Hände verbergen mich, so dass mich niemand sieht, was soll ich scheuen? Der Allerhöchste, der Herr hat Augen, die vieltausendmal heller als die Sonne sind. Er sieht alles und ehe er es geschaffen, als wäre es schon vollbracht. Dieser Mann wird öffentlich bestraft werden, eh er sich versieht - ebenso die Frau, die ihren Mann betrügt. Einen Erben von einem anderen bekommt. Sie ist den Geboten ungehorsam, versündigt sich an ihrem Mann und bekommt andere Kinder, nicht von ihrem Manne. Solch eine Frau wird man der Gemeide vorführen und ihre Kinder müssen´s büßen, nicht Wurzeln schlagen und keine Früchte ihre Äste haben. Ihre Schande bleibt, wird nicht getilgt. Daran lernen die Nachkommen nämlich Gott zu fürchten und seine Gebote zu halten.

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