Briefe

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1 Joh - Der erste Brief des Johannes

- Die apostolische Verkündigung Das da von Anfang an war, das wir gehört haben, das wir gesehen, beschaut haben, unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens und euch bezeugen und verkünden, das ewig ist, welches war beim Vater und uns erschienen ist, solches schreiben wir auf, dass unsre Freude vollkommen sei. - Wandel im Licht Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. - Christus der Versöhner Meine Kindlein, solches schreibe ich euch, auf dass ihr nicht sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist. Und derselbe ist die Versöhnung nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. - Die Bruderliebe Die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint jetzt. Denn! Wer da sagt, er sei im Licht, und hasset seinen Bruder, der ist noch in der Finsternis. - Absage an die Welt Habt ihr nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. So jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. - Scheidung von den Widerchristen Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns, sonst wären sie ja bei uns geblieben. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr von Anfang gehört, das bleibe in euch. - Herrlichkeit und Gotteskindschaft Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeiget, dass wir Gottes Kinder sollen heißen – und es auch sind! Darum kennt uns die Welt nicht, denn sie kennt ihn nicht. Meine Lieben, wir sind nun Gottes Kinder, und es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden, wir wissen aber, wenn er erscheinen wird, dass wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Wer seine Gebote hält, der bleibt in ihm und er in ihm; daran erkennen wir, dass er in uns bleibt, an dem Geist, den er uns gegeben hat. - Der Geist der Wahrheit und der Geist des Irrtums Ein jeglicher Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Das ist der Geist des Widerchrists, der schon in der Welt ist. Sie sind von der Welt, darum reden sie von der Welt, und die Welt hört sie. - Gottesliebe und Bruderliebe Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, dass wir durch ihn leben sollen. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Lasset uns lieben, denn er hat uns zuvor geliebt. - Die Kraft des Glaubens Wer da glaubt, dass Jesus sei der Christus, der ist von Gott geboren, und wer da liebt den, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der von ihm geboren ist. Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. - Gottes Zeugnis von seinem Sohn Wer ist aber, der die Welt überwindet, wenn nicht, der da glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist? Denn drei sind, die da Zeugnis geben: der Geist und das Wasser und das Blut! Sie stimmen überein. Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat und welches Leben ist in seinem Sohn. - Freudigkeit zum Gebet Wenn wir etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns - dass wir erlangen, was wir von ihm gebeten haben. - Die Bewahrung in Christus Wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern den bewahrt er, der Arge wird ihn nicht antasten. Er hat uns einen Sinn gegeben dafür, dass wir erkennen das Wahrhaftige. Kindlein, hütet euch vor den Abgöttern.

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