Briefe

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1 Kor 7-11 - Ehe und Ehelosigkeit / Ehescheidung / Von den Unverheirateten / Witwen / Vom Essen des Götzenopferfleischses / Der Paulus, Vorbild im Verzichten / Warnendes Beispiel Israels / Rücksicht a

Es ist dem Menschen gut, dass er kein Weib berühre. Doch um der Unkeuschheit Willen, hab ein jeglicher seine eigenen Frau und eine jegliche habe ihren eigenen Mann. Es ist besser freien als von Begierde verzehrt zu werden Den Ehelichen aber gebiete nicht ich, sondern der Herr, dass die Frau sich nicht scheide von dem Manne. Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte. Über die Jungfrauen habe ich kein Gebot des Herrn. So meine ich - es sei den Menschen gut, ledig zu sein. Wer ledig ist, der Sorge um des Herrn Sache. Wer gefreit hat, der Sorge um die Dinge der Welt, wie er der Jungfrau gefalle. Wenn einer, der nicht unter Zwang, nun seinen freien Willen hat, im Herzen beschließt, seine Jungfrau ledig bleiben zu lassen, der tut wohl. Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt. Wenn aber ihr Mann entschläft, ist sie frei zu heiraten wen sie will, nur dass es im Herrn geschehe! Wissen bläst auf, Liebe baut auf. Von dem Essen des Götzenopfers aber wissen wir, dass kein Götze in der Welt ist (isst), und dass kein Gott ist als der eine. So haben wir nur einen Gott, den Vater, um welchen alle Dinge sind und wir zu ihm, und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn. Wer zieht in den Krieg auf seinen eigenen Sold, wer pflanzt einen Weinberg und isst nicht seine Frucht? Wer weidet eine Herde und nährt sich nicht von der Milch dieser? Wisset ihr nicht, dass die, so in der Kampfbahn laufen, alle laufen und doch nur einer den Siegpreis erhält? Laufet so, dass ihr ihn erlangt. Ich will euch aber, liebe Brüder, nicht in Unwissenheit lassen, dass unsere Väter alle unter der Wolke gewesen und sind alle durchs Meer gegangen. Und sind alle auf Mose getauft. Und haben alle einerlei Speise gegessen. Und tranken alle einerlei Trank. Sie tranken aber von dem geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher war Christus. Aber Gott hatte an den meisten von ihnen keine Wohlgefallen, denn sie wurden niedergeschlagen in der Wüste. Darum, wer sich lässt dünken er stehe, mag wohl zusehen, dass er nicht falle! Gott ist getreu, der euch nicht lässt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende gewinne, dass ihr's könnet ertragen. Werdet nicht Götzendiener, gleich wie jener etliche wurden. Das Volk setzte sich zu essen und zu trinken und stand auf, zu spielen. Darum fliehet den Götzendienst. Alles ist erlaubt, aber es frommt nicht alles. Alles ist erlaubt, aber es erbaut nicht alles. Esset ihr nun oder trinket, oder was auch immer ihr tut, so tut’s zu Gottes Ehre.

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