Apostelgeschichte

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Apg 27,1 - Ankerlassen und Schiffbruch

In der 14. Nacht wähnte man Land. Das Senkblei wurde geworfen: 20, 15 Klafter. Man fürchtete Klippen und warf hinten vier Anker. Seeleute verließen das Schiff und versuchen zu fliehen. Das Beiboot wurde niedergelassen. Doch Paulus sprach: Wenn diese nicht im Schiffe bleiben, könnt ihr nicht gerettet werden. Da hoben die Kriegsknechte die Stricke ab von dem Boot und ließen es fallen. Paulus aber mahnte zu essen, da es zur Rettung diene, dann nahm er ein Brot, brach es und aß. Da wurden sie alle guten Mutes und nahmen Speise. Als sie satt, warfen sie das Getreide ins Meer um das Schiff zu erleichtern. Als es Tag war erkannten sie eine Bucht dessen Strand sie nicht kannten. Dahin ließen sie das Segel nach dem Wind treiben, nachdem sie die Anker abhieben. Sie gerieten auf eine Sandbank. Das Vorderschiff blieb fest da es aufgelaufen. Die Kriegsknechte aber wollten die Gefangenen töten, auf dass keiner entfliehe. Aber der Hauptmann wollte Paulus erhalten und wehrte ihnen, wer schwimmen konnte, solle ans Land kommen, die anderen mit Brettern und Trümmern vom Schiff an Land zu kommen versuchen. So geschah es und alle waren gerettet.

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