Samuel

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2 Sam 10,1-5 - Davids Kampf mit den Ammonitern

Der König der Ammoniter starb. Hanun, sein Sohn, wurde König. Und David sandte hin Boten zu ihm in Freundschaft und in Frieden zusammen zu leben. Die Obersten Ammoniter aber misstrauten den Boten und Hanun ließ ihnen die Bärte halb abschneiden und so auch die Kleider bis unter den Gürtel. Als dies David angesagt war, sandte er Boten zu den Geschändeten, dass sie in Jericho blieben, bis ihre Bärte gewachsen waren. So sahen die Ammoniter, dass sie bei David in Verruf gekommen. Da warben sie 20.000 Mann bei den Aramäern, 1000 vom Maacha König, von Tob 12.000 Mann. Und David hörte davon und sandte Joab mit dem ganzen Herr der Kriegsleute. Als Joab sah, dass der Angriff auf freiem Felde gegen ihn gerichtet war, wählte er aus allen seinen Truppenteilen der jungen Mannschaft einen Teil aus und stellte sich den Ammonitern entgegen. Abirai stand über dem anderen Teil und sie verständigten sich, wie sie sich je nach Lage jeweils Hilfe geben könnten. Joab rückte also vor, doch sie flohen vor ihm. Als die Ammoniter sahen, dass Aramäer vor ihm flohen, flohen diese ebenfalls vor Abirai. Die geflohenen Aramäer aber sammelten sich und kamen nach Helam und Schobach ihr Feldhauptmann Hadad-Esers an ihrer Spitze. Davide aber zog über den Jordan nach Helam. Die Aramäer stellten sich gegen David auf. Aber diese flohen und David vernichtete 700 Wagen und vierzigtausend Mann. Schobach erschlug er. Bald darauf schlossen die Ammoniter Frieden und wurden untertan, wie auch die Aramäer. Letztere fürchteten sich fortan den Ammonitern zu helfen.

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