Josua, Richter und Rut

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Das Buch Josua

Ca. im Jahre 1190 v. Chr. hat Josua von Gott den Befehl erhalten, mit dem Volk über den Jordan zu ziehen in das Land „das ich den Israeliten geben werde“. Unter Josuas Führung zog das Volk Israel ins „gelobte Land“. Eine Landnahme im günstigsten Zeitraum, da doch der „trojanische Krieg“ die Menschen Griechenlands in Atem hielt. Auch Ägypten ist schwach geworden und seine Oberhoheit über Kanaan erlosch zunehmend, zumal die Stadtstaaten sich untereinander zerfleischten. Selbstgefällige Despoten machten das Volk zu Plebejern, zu Untertanen ohne Rechte. Sie schlugen kahl wo herrliche Zedernwälder standen im Libanon. Man plündert und mordschatzt, ist korrupt und blutrünstig gegen das hilflose Volk. Es verfällt und dezimiert sich. Im Buch Josua wird einer der Höhepunkte des Volkes Israel aufgezeigt: „Die Eroberung Kanaans“. Und ein anderer: Eisen wird entdeckt! – im Hethiterland. Obschon die Ägypter aus Meteoriten solche fertigten zweitausend Jahre zuvor. Die Eisenzeit beginnt. Das Bronzezeitalter verklingt. Obwohl eine starke Völkerbewegung zu Wasser und zu Land nach Kleinasien strebt. Es sind Indogermanen, die sich auf Kanaan und Ägypten ausrichten. Gleichzeitig wird jedoch die Verheißung Gottes ins Bewusstsein der Menschen Josuas gerückt. Der Sieg bei Gibeon aber stellt die Frage nach dem „Sonnenwunder“. Der Stillstand der Sonne!? – Gott jedoch zwingt die Israeliten, sich zu erkämpfen, was er ihnen geben will: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“.

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