Jesus Sirach

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Sir 43,1-27

Die Schönheit der Höhe ist das helle Firmament. Das Bild des Himmels ist herrlich anzusehen. Wenn die Sonne aufgeht verkündet sie den Tag. Ein Wunderwerk Gottes. Am Mittag trocknet sie das Land aus. Ein Ofen erhitzt den Ton, aber dreimal mehr erhitzt die Sonne die Berge. Gluthauch verbreitet, sie blendet die Augen. Groß ist der Herr der sie gemacht und ihr befahl, und ihre Bahn zu durcheilen. Und der Mond muss überall scheinen zu seiner Zeit, die Zeiten geben. Er ist Licht, das ab und wieder zunimmt, gibt dem Mond seinen Namen er verändert sich wunderbar, ist Feldzeichen für das himmlische Herr. Die hellen Sterne, ein leuchtender Schmuck, an der Himmelshöhe des Herren. Sie halten ihre Ordnung durch Gottes Wort, werden nicht müde, wenn sie Wache halten. Sieh den Regenbogen, lobe den der ihn gemacht. Zieht einen glänzenden Bogen am Himmel, Gotteshand hat ihn gespannt. Auf sein Wort tut sich der Himmel auf und bringt Schnee, Blitze und die Wolken ziehen, wie die Vögel ziehen Er drückt die Wolken, dass sie hageln. Sein Sommer erschreckt die Erde, Berge zittern vor ihm Sein Wille weht im Südwind Nordwind und Wirbelsturm. Schnee fällt herab wie Heuschrecken und blendet die Augen. Schüttelt Reif auf die Erde wie Salz. Wasser wird Eis. Was auf den Bergen steht, verbrennt wie Gluthauch, alles was Grün versengt er wie Feuer. Der feuchte Nebel hilft und der Tau erquickt vor der Hitze. Er säte Inseln ins Meer und berücksichtige es. Seemänner erzählen von Gefahren auf dem Meer. Dort gibt’s vielerlei Dinge, mancherlei Tiere und große Fische.

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