Briefe

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2 Kor 11 - Lauterkeit des Apostels und Unlauterkeit seiner Gegner / Des Apostels Uneigennützigkeit bei der Verkündung des Evangeliums / Die Fälle der Leiden des Apostels

Wollte Gott, ihr hieltet mir ein wenig Torheit zugute. Denn ich eifere um euch mit göttlichem Eifer, denn ich habe euch verlobt einem einzigen Mann, dass ich Christus eine Jungfrau zuführte. Ich fürchte aber, dass wie die Schlange Eva verführte mit ihrer List, so auch eure Gedanken verkehrt werden hinweg von der Einfalt und Lauterkeit gegenüber Christus. Oder habe ich gesündigt, als ich mich erniedrigt habe, auf dass ihr erhöht würdet. Denn ich habe euch das Evangelium Gottes umsonst verkündigt. Andere Gemeinden habe ich beraubt und Geld von ihnen gewonnen, um euch dienen zu können. Falsche Apostel und arglistige Arbeiter verstellen sich zu Christi Aposteln. Kein Wunder, der Satan selbst, verstellt sich zum Engel des Lichts. Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit, deren Ende wird sein nach ihren Werken. Niemand halte mich für töricht. Wenn doch so nehmet mich, damit ich mich auch ein wenig rühme. Ertraget ihr gern die Narren, die ihr klug seid. Ihr ertragt’s, wenn euch jemand zu Knechten macht, euch schindet, im Angesichte schlägt. Von den Juden habe ich fünfmal empfangen vierzig Streiche weniger einen. Ich bin dreimal mit Ruten geschlagen worden, einmal gesteinigt. 3 Mal habe ich Schiffbruch erlitten. 1 Tag, 1 Nacht trieb ich auf dem tiefen Meer. Bin oft gereist und in Gefahr gewesen durch die Flüsse, unter Räubern, unter Juden, unter den Heiden in den Städten, in den Wüsten, unter falschen Brüdern...

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