Briefe

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Röm 14-16 - Von den Starken und Schwachen im Glauben

Einer glaubt, er dürfe alles essen. Wer aber schwach ist, der isset kein Fleisch. Wer isset, der verachte den nicht, der da nicht isset (und umgekehrt). Denn unser Keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: Wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebendige Herr sei. Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem heiligen Geist. Wir aber, die wir stark sind, sollen der Schwachen Unvermögen tragen und nicht uns selber zu Gefallen leben. Drum nehmet einander an, gleich wie uns Christus angenommen zu Gottes Lob. Vollmacht des Apostels Reisepläne des Paulus Grüße! An Gemeinden und verschiedene Personen in Rom. Wachet, stehet im Glauben, seid männlich und seid stark! Lasset eure Dinge all in Liebe geschehen.

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