Apostelgeschichte

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Apg 12,1

Und Petrus ward im Gefängnis gehalten, und die Gemeinde betete ohne Aufhören zu Gott. Da ihn Herodes wollte vorführen lassen in derselben Nacht, schlief Petrus zwischen 2 Kriegsknechten, gebunden mit 2 Ketten, und die Hüter vor der Tür hüteten das Gefängnis. Und siehe, der Engel des Herrn kam daher. Ein Licht schien in dem Gemach. Und er schlug Petrus an die Seite, weckte ihn und sprach: Stehe behände auf! Die Ketten fielen ihm von seinen Händen. Gürte dich und tue deine Schuhe an. Wirf deinen Mantel um Dich und folge mir. Und Petrus tat es und wusste nicht, dass es Wahrheit war, er sähe ein Gesichte. Sie gingen durch die 1. und 2. Wache, kamen an ein eisernes Tor, das sich von selbst auftat. Da nun Petrus draußen in einer Gasse und zu sich selbst kam und sich besann, da der Engel ihn verlassen hatte, kam er ins Haus der Maria, der Mutter des Johannes (Markus), wo viele beieinander waren und beteten. Als er an die Tür des Tores klopfte, kam Rhode, die Magd zu horchen. Als sie aber des Petrus Stimme erkannte, tat sie das Tor nicht auf, sondern lief hinein und verkündete es ihnen. Du bist von Sinnen. Sie bestand aber, es wäre so. Es ist sein Enge, meinten die anderen. Da sie aber nun nach abermaligen Klopfen auftaten, entsetzten sie sich. Er aber winkte und erzählte seine Befreiung durch den Engel des Herrn. Da es nun Tag, herrschte Bestürzung unter den Kriegsknechten, wie es doch mit Petrus gegangen wäre, Herodes aber da er ihn forderte, ließ die Hüter verhören und abführen. Auch war er erzürnt über Tyros und Sidon. Aber einmütig überredete sie den Kämmerer Blastus zum Frieden.

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