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Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer in Kraft.
Um ihretwillen leide ich; sie haben mich sogar wie einen Verbrecher in Fesseln gelegt – aber das Wort Gottes kann nicht in Fesseln gelegt werden.
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Wochenspruch, 20. Sonntag nach Trinitatis)
Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Epiphanias)
Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!
Wie ein verheerender Sturm wird der Zorn des Herrn losbrechen und alle Schuldigen treffen.
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Wochenspruch, Christfest)
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Christfest)
Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. (Wochenspruch, Pfingstsonntag, Pfingstmontag)
Bunter Hintergrund mit abstraktem Pfingstfeuer
Symbole des Heiligen Geistes - Taube und Feuer
Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem wogenden Wasser.
Schriftzüge an einer Wand im Eingangsbereich einer Gemeinde. Willkommen in verschiedenen Sprachen.
(1) Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, (2) und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Eine Reihe von Mikrophonen auf einer Open-Air Bühne, kurz vor dem Konzert
Ein Drumset auf einer Open-Air bühne, kurz vor dem Konzert
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. (Wochenspruch, drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Wochenspruch, 7. Sonntag nach Trinitatis)
Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Wochenspruch, 5. Sonntag nach Trinitatis)
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! (Wochenspruch, Trinitatis)
Eine alte Steinkirche, einsam in einer rauhen Berglandschaft
Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Wochenspruch, Okuli)
Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (Wochenspruch, Invocavit)
Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Wochenspruch, 4. Sonntah vor der Passionszeit)
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Eine dünne brennende Kerze in einem ansonsten dunklen Raum.
Aufnahme einer alten romanischen Kirche im Sonnenaufgang.
Aufnahme einer alten romanischen Kirche. Schwarz-weiß Fotografie.
Eine alte Kirche aus Natursteinen, im Vordergrund eine Steinmauer.
Hände eines Schlagzeugers am Drumset, bereit zum Einsatz.
Aufnahme von Händen eines Pianisten in Aktion.
Aufnahme von Händen einer Gitarristin mit Westerngitarre.
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Denn die rettende Gnade Gottes ist offenbar geworden, und sie gilt allen Menschen.
Als Jesus das sah, war er ungehalten. »Lasst die Kinder zu mir kommen!«, sagte er zu seinen Jüngern. »Hindert sie nicht daran! Denn gerade für solche wie sie ist das Reich Gottes.
So seid ihr also keine Fremden mehr, geduldete Ausländer, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und gehört zur Familie Gottes.
Ein Zierelement an einer Kirchenwand, das ein schmales Fenster andeutet.
Ein verziertes Kirchenfenster an einer alten Kirche mit Glasmosaik und kunstvollen Steinarbeiten.
Teilaufnahme einer alten Kirche im Abendlicht
Ein kunstvoll gestaltetes Kirchenfenster mit Verzierungen aus Stein und Glasmosaiken.
Spitze Giebel einer alten Kirche mit Verzierungen aus Stein, beleuchtet von der Abendsonne.
Treppenaufgang zu einer alten Holztür. Im Vordergrund ein Balkon mit kunstvollen Steinarbeiten.
Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. (Wochenspruch, 3. Sonntag nach Epiphanias)
Symbole des Heiligen Geistes - Taube und Feuer
Schriftzüge an einer Wand im Eingangsbereich einer Gemeinde. Willkommen in verschiedenen Sprachen.
Eine Reihe von Mikrophonen auf einer Open-Air Bühne, kurz vor dem Konzert
Ein Drumset auf einer Open-Air bühne, kurz vor dem Konzert
Eine alte Steinkirche, einsam in einer rauhen Berglandschaft
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Eine dünne brennende Kerze in einem ansonsten dunklen Raum.
Aufnahme einer alten romanischen Kirche im Sonnenaufgang.
Aufnahme einer alten romanischen Kirche. Schwarz-weiß Fotografie.
Eine alte Kirche aus Natursteinen, im Vordergrund eine Steinmauer.
Hände eines Schlagzeugers am Drumset, bereit zum Einsatz.
Aufnahme von Händen eines Pianisten in Aktion.
Aufnahme von Händen einer Gitarristin mit Westerngitarre.
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Ein Zierelement an einer Kirchenwand, das ein schmales Fenster andeutet.
Ein verziertes Kirchenfenster an einer alten Kirche mit Glasmosaik und kunstvollen Steinarbeiten.
Teilaufnahme einer alten Kirche im Abendlicht
Ein kunstvoll gestaltetes Kirchenfenster mit Verzierungen aus Stein und Glasmosaiken.
Spitze Giebel einer alten Kirche mit Verzierungen aus Stein, beleuchtet von der Abendsonne.
Treppenaufgang zu einer alten Holztür. Im Vordergrund ein Balkon mit kunstvollen Steinarbeiten.
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer in Kraft.
Um ihretwillen leide ich; sie haben mich sogar wie einen Verbrecher in Fesseln gelegt – aber das Wort Gottes kann nicht in Fesseln gelegt werden.
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Wochenspruch, 20. Sonntag nach Trinitatis)
Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Epiphanias)
Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!
Wie ein verheerender Sturm wird der Zorn des Herrn losbrechen und alle Schuldigen treffen.
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Wochenspruch, Christfest)
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Christfest)
Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. (Wochenspruch, Pfingstsonntag, Pfingstmontag)
Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem wogenden Wasser.
(1) Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, (2) und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. (Wochenspruch, drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Wochenspruch, 7. Sonntag nach Trinitatis)
Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Wochenspruch, 5. Sonntag nach Trinitatis)
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! (Wochenspruch, Trinitatis)
Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Wochenspruch, Okuli)
Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (Wochenspruch, Invocavit)
Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Wochenspruch, 4. Sonntah vor der Passionszeit)
Denn die rettende Gnade Gottes ist offenbar geworden, und sie gilt allen Menschen.
Als Jesus das sah, war er ungehalten. »Lasst die Kinder zu mir kommen!«, sagte er zu seinen Jüngern. »Hindert sie nicht daran! Denn gerade für solche wie sie ist das Reich Gottes.
So seid ihr also keine Fremden mehr, geduldete Ausländer, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und gehört zur Familie Gottes.
Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. (Wochenspruch, 3. Sonntag nach Epiphanias)
Bunter Hintergrund mit abstraktem Pfingstfeuer

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