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Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Epiphanias)
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer in Kraft.
Um ihretwillen leide ich; sie haben mich sogar wie einen Verbrecher in Fesseln gelegt – aber das Wort Gottes kann nicht in Fesseln gelegt werden.
Als Jesus das sah, war er ungehalten. »Lasst die Kinder zu mir kommen!«, sagte er zu seinen Jüngern. »Hindert sie nicht daran! Denn gerade für solche wie sie ist das Reich Gottes.
Denn die rettende Gnade Gottes ist offenbar geworden, und sie gilt allen Menschen.
(1) Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, (2) und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Bunter Hintergrund mit abstraktem Pfingstfeuer
Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Wochenspruch, Okuli)
Eine dünne brennende Kerze in einem ansonsten dunklen Raum.
Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Wochenspruch, 4. Sonntah vor der Passionszeit)
Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (Wochenspruch, Invocavit)
Eine alte Steinkirche, einsam in einer rauhen Berglandschaft
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! (Wochenspruch, Trinitatis)
Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Wochenspruch, 5. Sonntag nach Trinitatis)
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Wochenspruch, 7. Sonntag nach Trinitatis)
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. (Wochenspruch, drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Aufnahme einer alten romanischen Kirche im Sonnenaufgang.
Eine Reihe von Mikrophonen auf einer Open-Air Bühne, kurz vor dem Konzert
Schriftzüge an einer Wand im Eingangsbereich einer Gemeinde. Willkommen in verschiedenen Sprachen.
Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem wogenden Wasser.
Ein Zierelement an einer Kirchenwand, das ein schmales Fenster andeutet.
Symbole des Heiligen Geistes - Taube und Feuer
Ein Drumset auf einer Open-Air bühne, kurz vor dem Konzert
Aufnahme einer alten romanischen Kirche. Schwarz-weiß Fotografie.
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Aufnahme von Händen einer Gitarristin mit Westerngitarre.
Aufnahme von Händen eines Pianisten in Aktion.
Hände eines Schlagzeugers am Drumset, bereit zum Einsatz.
Eine alte Kirche aus Natursteinen, im Vordergrund eine Steinmauer.
So seid ihr also keine Fremden mehr, geduldete Ausländer, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und gehört zur Familie Gottes.
Ein verziertes Kirchenfenster an einer alten Kirche mit Glasmosaik und kunstvollen Steinarbeiten.
Teilaufnahme einer alten Kirche im Abendlicht
Treppenaufgang zu einer alten Holztür. Im Vordergrund ein Balkon mit kunstvollen Steinarbeiten.
Spitze Giebel einer alten Kirche mit Verzierungen aus Stein, beleuchtet von der Abendsonne.
Ein kunstvoll gestaltetes Kirchenfenster mit Verzierungen aus Stein und Glasmosaiken.
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Wochenspruch, 20. Sonntag nach Trinitatis)
Eine dünne brennende Kerze in einem ansonsten dunklen Raum.
Eine alte Steinkirche, einsam in einer rauhen Berglandschaft
Aufnahme einer alten romanischen Kirche im Sonnenaufgang.
Eine Reihe von Mikrophonen auf einer Open-Air Bühne, kurz vor dem Konzert
Schriftzüge an einer Wand im Eingangsbereich einer Gemeinde. Willkommen in verschiedenen Sprachen.
Ein Zierelement an einer Kirchenwand, das ein schmales Fenster andeutet.
Symbole des Heiligen Geistes - Taube und Feuer
Ein Drumset auf einer Open-Air bühne, kurz vor dem Konzert
Aufnahme einer alten romanischen Kirche. Schwarz-weiß Fotografie.
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Ein E-Piano auf einer Open-Air Bühne kurz vor dem Konzert.
Aufnahme von Händen einer Gitarristin mit Westerngitarre.
Aufnahme von Händen eines Pianisten in Aktion.
Hände eines Schlagzeugers am Drumset, bereit zum Einsatz.
Eine alte Kirche aus Natursteinen, im Vordergrund eine Steinmauer.
Ein verziertes Kirchenfenster an einer alten Kirche mit Glasmosaik und kunstvollen Steinarbeiten.
Teilaufnahme einer alten Kirche im Abendlicht
Treppenaufgang zu einer alten Holztür. Im Vordergrund ein Balkon mit kunstvollen Steinarbeiten.
Spitze Giebel einer alten Kirche mit Verzierungen aus Stein, beleuchtet von der Abendsonne.
Ein kunstvoll gestaltetes Kirchenfenster mit Verzierungen aus Stein und Glasmosaiken.
Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Wochenspruch, 1. Sonntag nach Epiphanias)
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer in Kraft.
Um ihretwillen leide ich; sie haben mich sogar wie einen Verbrecher in Fesseln gelegt – aber das Wort Gottes kann nicht in Fesseln gelegt werden.
Als Jesus das sah, war er ungehalten. »Lasst die Kinder zu mir kommen!«, sagte er zu seinen Jüngern. »Hindert sie nicht daran! Denn gerade für solche wie sie ist das Reich Gottes.
Denn die rettende Gnade Gottes ist offenbar geworden, und sie gilt allen Menschen.
(1) Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, (2) und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Wochenspruch, Okuli)
Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. (Wochenspruch, 4. Sonntah vor der Passionszeit)
Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (Wochenspruch, Invocavit)
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! (Wochenspruch, Trinitatis)
Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Wochenspruch, 5. Sonntag nach Trinitatis)
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Wochenspruch, 7. Sonntag nach Trinitatis)
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. (Wochenspruch, drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem wogenden Wasser.
So seid ihr also keine Fremden mehr, geduldete Ausländer, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und gehört zur Familie Gottes.
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Wochenspruch, 20. Sonntag nach Trinitatis)
Bunter Hintergrund mit abstraktem Pfingstfeuer

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